26 Februar 2012 - 20:30

Die bahrainische Opposition spricht von Menschenrechtsverletzungen auch nach Beginn der Untersuchungen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat die bahrainische Opposition berichtet, hat die Khalifa-Führung selbst nach dem Beginn der Untersuchungen die Gewalt gegen Demonstranten nicht eingestellt hatte. Das berichtet die Opposition am Samstag. Eine Frau war am Samstag durch die Inhalierung von Tränengas ums Leben gekommen. Die Behörden haben in den letzten Monaten ihre Vorgehensweisen gegen das eigene Volk stark aufgestockt. Trotz internationaler Kritik, vor allem aus Ländern wie der Islamischen Republik, Irak, Libanon und von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, hat das Khalifa-Regime ihre Versprechen nicht eingehalten, die Gewalt gegen das eigene Volk einzustellen.
Abdat Hussain, in ihren 70ern, war aufgrund der übermäßigen Inhalierung von Tränengas am Samstag gestorben. Die Opposition hatte keine weiteren Angaben gemacht.
"Zwanzig Demonstranten haben ihr Leben seit Juni verloren-genau seit die Kommission ihre Arbeit aufgenommen hat." So hieß es in einer Stellunngnahme.